Hier finden Sie Informationen in Einfacher Sprache.

Sie finden diese Informationen:

 

Herzlich willkommen
bei der Regional·gruppe Düsseldorf
von der Pro Retina!

Wir stellen Ihnen hier die Regional·gruppe Düsseldorf
von der Pro Retina vor.
Die Pro Retina hat 50 Regional·gruppen.
Die Regional·gruppe Düsseldorf gibt es seit dem Jahr 2001.
Die Regional·gruppe Düsseldorf hat etwa 120 Mitglieder.
Und die Regional·gruppe Düsseldorf freut sich über neue Mitglieder.

  • Das machen wir in der Regional·gruppe Düsseldorf:

    Wir treffen uns.
    Menschen aus Düsseldorf treffen sich.
    Und Menschen aus der Nähe von Düsseldorf treffen sich.
    Wir alle treffen uns in einem Raum in Düsseldorf.

    Wir nennen das: regelmäßige Treffen.

    Und wir treffen uns manchmal in einer Kneipe in Düsseldorf.
    Wir nennen das: Stamm·tisch.
  • Das machen wir bei den regelmäßigen Treffen:

    Wir laden Fach·leute zu den Treffen ein.

    Fach·leute wissen viel über wichtige Dinge.
    Zum Beispiel:
    • über Augen·krankheiten
    • über Hilfsmittel
    • über gesundes Leben

    Die Fach·leute informieren uns über diese wichtigen Dinge.
    Die Fach·leute informieren uns über Augen·krankheiten.
    Die Fach·leute informieren uns über Hilfsmittel.
    Und die Fach·leute informieren uns über gesundes Leben.
    Wir stellen den Fach·leuten Fragen.
    Die Fach·leute beantworten unsere Fragen.

    Wir sprechen auch miteinander bei unseren Treffen.
    Wir sprechen über viele Dinge.

    Zum Beispiel:
    • Wir sprechen über unsere Augen·krankheiten.
    • Wir sprechen über unsere Probleme.
    • Und wir sprechen über schöne Dinge.

    Wir trinken auch Kaffee.
    Und wir essen Kuchen.

    Wann sind unsere regelmäßigen Treffen?

    Unsere regelmäßigen Treffen sind immer:

    • im Monat Januar
    • im Monat März
    • im Monat Mai
    • im Monat Juli
    • im Monat September
    • und im Monat November

    Unsere Treffen fangen um 2 Uhr am Nachmittag an.
    Unsere Treffen sind um 5 Uhr am Nachmittag zu Ende.

    Achtung:
    Im Monat Juli treffen wir uns nicht in einem Raum.
    Im Monat Juli machen wir einen Ausflug.

    Wo sind unsere regelmäßigen Treffen?

    Unsere regelmäßigen Treffen sind in einem Raum

    von der Arbeiter·wohlfahrt.
    Die Abkürzung für Arbeiter·wohlfahrt heißt: AWO.
    Die Arbeiter·wohlfahrt ist ein großer Verein.
    Niemand stört uns in dem Raum.

    Der Raum von unseren Treffen ist in der Altstadt von Düsseldorf.
    Sie kommen gut mit der U-Bahn in die Altstadt.
    Oder Sie kommen mit dem Bus in die Altstadt.

    Das ist der Ort von unseren Treffen:

    AWO zentrum plus
    Kasernenstraße 6 (Wilhelm-Marx-Haus)
    40213 Düsseldorf

    Der Raum von unseren Treffen ist in der ersten Etage.
    Es gibt einen Aufzug.

    Was machen wir nach unseren Treffen?

    Wir gehen nach unseren Treffen in eine Kneipe
    im Haupt·bahnhof von Düsseldorf.
    Jeder von der Regional·gruppe kann mitgehen.
    Wir essen etwas in der Kneipe.
    Und wir trinken etwas.

    Wie erfahren Sie von den regelmäßigen Treffen?

    Wir schicken Ihnen eine Einladung zu unseren Treffen.
    Das heißt:

    Sie bekommen einen Brief vor jedem Treffen.
    In dem Brief steht alles über das Treffen.

    In dem Brief steht:
    • An welchem Tag ist das Treffen?
    • Wann beginnt das Treffen?
    • Wo ist das Treffen?
    • Was ist das Thema bei dem Treffen?
      Das heißt:
      Worüber sprechen wir bei dem Treffen?

 

  • Was ist unser Stamm·tisch?

    Wir treffen uns auch zu einem Stamm·tisch.

    Das heißt:
    Wir treffen uns in einer Kneipe.
    Wir sprechen miteinander.

    Der Stamm·tisch ist immer:

    • im Monat Februar
    • im Monat April
    • im Monat Juni
    • im Monat August
    • und im Monat Oktober

    Der Stamm·tisch ist immer am letzten Mittwoch in dem Monat.
    Wir treffen uns um 6 Uhr am Abend.

    Der Ort von unserem Stamm·tisch ist:

    Im Schiffchen.

    Das ist der Name von der Kneipe.

    Die Kneipe „Im Schiffchen“ ist im Haupt·bahnhof von Düsseldorf.
    Die Kneipe „Im Schiffchen“ ist neben Gleis 16.

    Sie möchten zum Stamm·tisch kommen?
    Dann rufen Sie Rüdiger Sabel an.
    Rüdiger Sabel leitet unsere Regional·gruppe.
    Rüdiger Sabel hat die Telefon·nummer: (0 21 51) 47 49 74.
    Rüdiger Sabel schickt Ihnen dann eine Einladung zum Stamm·tisch.

 

  • Treffen für junge Leute

    In unserer Gruppe sind auch junge Leute.
    Die jungen Leute treffen sich auch.
    Die jungen Leute sprechen dann über viele Dinge.
    Zum Beispiel:

    • Die jungen Leute sprechen über Hilfsmittel.
    • Die jungen Leute sprechen über ihre Rechte.
    • Und die jungen Leute sprechen über ihren Beruf.
    • Oder über ihre Familie und Freunde.

    Die jungen Leute schreiben sich auch im Internet.
    Die jungen Leute schreiben zum Beispiel:
    Wir treffen uns in einer Kneipe.

    Sie möchten die Gruppe für junge Leute kennenlernen?
    Dann rufen Sie Britta van Hall an.
    Britta van Hall sagt Ihnen:

    • Wo ist das Treffen?
    • Und wann ist das Treffen?

    Britta van Hall hat die Telefon·nummer: (02 11) 73 19 06 20.

 

  • Beratung

    In unserer Regional·gruppe gibt es Berater.
    Die Berater sind Menschen aus unserer Regional·gruppe.
    Die Berater wissen viele Dinge über Augen·krankheiten.
    Und die Berater wissen viele Dinge über Hilfsmittel.
    Die Berater helfen Ihnen.
    Sie können den Beratern Fragen stellen.

    Zum Beispiel:
    • Sie können Fragen zu Ihrer Seh·behinderung stellen.
    • Sie können Fragen zu Hilfsmitteln stellen.

    Sie können Ihre Fragen bei den Treffen stellen.
    Oder Sie können Ihre Fragen am Telefon stellen.

    Vielleicht haben Sie auch keine Frage.
    Aber Sie möchten mit jemandem
        über Ihre Seh·behinderung sprechen.
    Auch dann helfen Ihnen die Berater.
    Die Berater hören Ihnen gut zu.
    Und die Berater kennen Ihre Probleme.
    Die Berater sind nämlich selbst seh·behindert.

    Eine Beraterin heißt Maria Knoke.
    Maria Knoke weiß viel über die Augen·krankheit Retinitis Pigmentosa.
    Sie können Maria Knoke Fragen stellen zu Retinitis Pigmentosa.
    Maria Knoke hat die Telefon·nummer: (02 11) 2 20 20 09
    Oder Sie schreiben eine E-Mail an Maria Knoke.
    Dann müssen Sie auf diese Zeile klicken:
    E-Mail-Kontakt mit Maria Knoke

    Ein Berater heißt Rüdiger Sabel.
    Rüdiger Sabel weiß viel über Hilfsmittel.
    Sie können Rüdiger Sabel Fragen stellen zu Hilfsmitteln.
    Rüdiger Sabel hat die Telefon·nummer: (0 21 51) 47 49 74
    Oder Sie schreiben eine E-Mail an Rüdiger Sabel.
    Dann müssen Sie auf diese Zeile klicken:
    E-Mail-Kontakt mit Rüdiger Sabel

    Wir informieren andere Menschen über uns

    Viele Menschen wissen nichts über Augen·krankheiten.
    Und viele Menschen wissen nichts über Seh·behinderungen.
    Wir möchten diese Menschen über Augen·krankheiten informieren.
    Und wir möchten diese Menschen über Seh·behinderungen informieren.

    Wir sagen den Menschen:

    Wir haben Augen·krankheiten.
    Deshalb sehen wir sehr schlecht.
    Manche von uns sehen auch gar nichts.
    Deshalb haben wir viele Probleme.

    Zum Beispiel:
    • Wir haben Probleme beim Lesen.
    • Wir haben Probleme im Bus und in der Bahn.
    Wir können nämlich die Halte·stellen nicht sehen.

    • Und wir haben Probleme auf dem Bürgersteig.
    Wir können nämlich die Hindernisse nicht sehen.
    Zum Beispiel Mülltonnen.

    All das sagen wir den Menschen.

    Warum sagen wir das den Menschen?

    Die Menschen sollen wissen:

    • Viele Menschen haben eine Augen·krankheit.
    • Menschen mit einer Augen·krankheit haben viele Probleme.

    Wir sagen den Menschen unsere Probleme.
    Die Menschen können unsere Probleme dann besser verstehen.
    Und die Menschen können uns helfen.
    Zum Beispiel:

    • Die Menschen können Schilder größer schreiben.
    • Die Menschen können im Bus Halte·stellen laut sagen.
    • Die Menschen können Leit·linien auf den Bürgersteig machen.
    Blinde Menschen können die Leit·linien
    mit ihrem Stock fühlen.
    Blinde Menschen wissen dann: Hier kann ich gehen.

    Wo informieren wir die Menschen?

    Wir informieren die Menschen im Rathaus.
    Und wir informieren die Menschen an Info-Ständen.
    Das heißt:

    Wir haben einen Tisch mit vielen kleinen Heften.
    In den kleinen Heften stehen Informationen über uns,
    Wir geben die kleinen Hefte anderen Menschen.
    Und wir sprechen mit den anderen Menschen.

    Wir machen die Info-Stände bei Festen.
    Und wir machen die Info-Stände bei anderen Veranstaltungen.

 

  • Patienten-Sprechstunde an der Augen·klinik
    von der Uni·klinik Düsseldorf

    Ihr Arzt hat Ihnen gesagt:

    Sie haben eine schwere Augen·krankheit.
    Deshalb können Sie so schlecht sehen.
    Der Arzt hat Ihnen vielleicht auch gesagt:
    Wir geben Ihnen Spritzen für Ihre Augen.
    Oder der Arzt hat gesagt:
    Wir müssen Ihre Augen operieren.
    Oder der Arzt hat gesagt:
    Wir können Ihnen leider nicht helfen.

    Sie haben vielleicht ein wenig Angst.
    Und Sie denken:

    Was soll ich jetzt machen?

    Dann können Sie in unsere Patienten-Sprechstunde kommen.
    Wir machen die Patienten-Sprechstunde an der Augen·klinik
    von der Uni-Klinik Düsseldorf.

    Wir helfen Ihnen gerne.
    Wir sagen Ihnen:

    • Wie können Sie gut leben mit der Augen·krankheit?
    • Welche Hilfsmittel gibt es für Sie?
    • Welche Rechte haben Sie?

    Und wir sagen Ihnen auch:
    Es gibt noch mehr Hilfe.
    Zum Beispiel:

    • Es gibt Hilfe in Vereinen.
    • Es gibt Hilfe bei der Stadt.
    • Und es gibt Hilfe in unserer
      Regional·gruppe Düsseldorf.

    Wann können Sie in unsere Patienten-Sprechstunde kommen?

    Die Patienten-Sprechstunde ist einmal im Monat.
    Die Patienten-Sprechstunde ist immer am 2. Mittwoch in einem Monat.
    Die Patienten-Sprechstunde beginnt um 12 Uhr mittags.
    Die Patienten-Sprechstunde dauert bis 3 Uhr am Nachmittag.

    Das ist der Ort von unserer Patienten-Sprechstunde:

    Augen·klinik von der Uni·Klinik Düsseldorf
    Himmelgeister Straße
    Düsseldorf
    Das Gebäude hat die Nummer 18.11.
    Der Raum hat die Nummer 10.
    Die Telefonnummer von der Patienten-Sprechstunde ist:
    (02 11) 8 10 44 83
    Sie können dort während der Patienten-Sprechstunde anrufen.

    Sie möchten gerne in die Patienten-Sprechstunde kommen?
    Aber Sie haben noch Fragen?
    Dann rufen Sie Rüdiger Sabel an.
    Rüdiger Sabel hat die Telefonnummer: (0 21 51) 47 49 74

    Oder schreiben Sie eine E-Mail an Rüdiger Sabel.
    Dann müssen Sie auf diese Zeile klicken:
    E-Mail-Kontakt mit Rüdiger Sabel

Zuletzt geändert am 13.08.2017 11:18